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Mitteilungen an die Presse


Pressemitteilung am Montag, den 21. August 2017:



Bundestagskandidat Sebastian Blume hängt eigenhändig 1000 Plakate über den kompletten Wahlkreis Friedrichshain-Kreuzberg & Prenzlauer Berg (Ost) auf.


Bei Einzelbewerbern ohne Mitgliedschaft in einer Partei ist das Aufhängen von Wahlplakaten sonst eher die Ausnahme. Aber Sebastian Blume möchte auf seine selbstständige Bewerbung um ein Bundestagsmandat aufmerksam machen und aufzeigen: Ja, jeder Deutsche darf nicht daran gehindert werden, sich um ein Mandat beim Deutschen Bundestag zu bewerben. Grundlage dafür ist das Gesetz über die Rechtsverhältnisse der Mitglieder des Deutschen Bundestages, kurz Abgeordnetengesetz oder AbgG, Paragraph §2 Absatz 1.

Nun ist das Werk mit dem Plakate aufhängen vollständig vollbracht. Ab jetzt können sie in allen Teilen des Wahlkreises wahrgenommen werden.
Es gibt 3 Motive: Auf einem ist Sebastian Blume mit Herzchentranspi bei einer Demo für mehr Wohnraum statt der A100-Verlängerung vom Aktionsbündnis A100stoppen zu sehen. Auf einem weiteren ist eine Blume mit politischen Inhalten, wie eine verbesserte "soziale Marktwirtschaft 2.0" oder eine "selbstbestimmendere Bildung" für mehr Wahlfreiheit der Lerninhalte seitens der Schüler zu sehen. Ein weiteres ist ein Wahlzettelmodell - man muss hier mehrmals hinschauen, es dient aber letztlich zur politischen Aufklärung und Politik ist bekanntlich nicht immer leicht.
Gelingen konnte das Aufhängen der Plakate durch logistisches Geschick sowie die Nutzung eines Fahrradanhängers. Einerseits schont das die Umwelt, aber es hat auch noch ganz praktische Gründe: Mit dem Fahrrad ist man einfach schneller, man spart eine Menge Geld, man bleibt echt fit und das lästige Aufsuchen von Park- und Halteflächen entfällt.
Die Plakate sind wie alle anderen Plakate der Mitbewerber noch bis zum 24.September 2017, dem Wahlsonntag zu bestaunen und zu begutachten. Schon jetzt wurde Sebastian Blume beim Plakatieren von verschiedenen Wahlkreismitbewohner*innen bemerkt und angesprochen. Es gab verschiedenes Feedback. Einige blieben bei ihrem Wahlstandpunkt, andere sagten: Du wirkst mir symphatisch, dann mach ich bei dir das Kreuz - so ein Mann an der Ecke Dieffenbachstraße / Graefestraße im südlichen Teil Kreuzbergs. Während einige kein Vertrauen in die Demokratie sowie in ihre engagierenden Nachbarn haben und deswegen und aus anderen Gründen nicht wählen gehen wollen, halten es sich auch einige offen, sich wenigstens über ihre Einzelbewerber wie Sebastian Blume zu informieren.

Denn wichtig bei unserem Wahlsystem ist: Mit der Erststimme wählt man vorrangig die Person, nur mit der Zweitstimme die Partei. Im Regelfall kommen vor allem den kleineren Parteien wie FDP, Grüne und Linke nicht mehr Bundestagssitze zugute, weil CDU und SPD den Gewinn der Erststimme in den restlichen 298 Bundeswahlkreisen unter sich ausmachen. Friedrichshain-Kreuzberg & Prenzlauer Berg (Ost) wurde wiederum vier mal in Folge von der Persönlichkeit Christian Ströbele stets gewonnen. Friedrichshain-Kreuzberg & Prenzlauer Berg (Ost) hat am 24.09.2017 wieder die einmalige Gelegenheit zu zeigen: Geht es bei der Erststimme um die Partei, oder geht es bei der Erststimme um die Person?
Pressemitteilung am 31.Mai 2017

"Bezirkswahlamt Friedrichshain-Kreuzberg hat die Prüfung der Unterstützerunterschriften für den Wahlkreis Friedrichshain-Kreuzberg & Prenzlauer Berg (Ost) zum Antritt für die Bundestagswahl von Sebastian Blume erfolgreich abgeschlossen."

Damit kann Sebastian Blume nun zur Bundestagswahl am 24. September 2017 nun offiziell von den Friedrichshainern, Kreuzbergern und Prenzlauer Bergern (Ost) gewählt werden. Es wurden am 23.Mai.2017 250 Unterschriften eingereicht, dessen Auszählung am am 30.05.2017 bekannt gegegeben wurde. 205 Unterschriften sind gültig. 200 sind nötig, um auf den Wahlzettel zu kommen. Damit hat es Sebastian Blume bereits im ersten Anlauf geschafft und ist nun offizieller Kandidat für die Bundestagswahl.

Eine Einreichung der Unterschriften war notwendig, weil Sebastian Blume sich unabhänig auf ein Mandat für den Bundestag bewerben möchte. Bei einer unabhängigen Bewerbung stellen mindestens 200 Bürgerinnen und Bürger vor Ort durch Ihre Unterschrift den Kandidaten auf statt sonst einer Partei. Alle Bürgerinnen und Bürger von Friedrichshain-Kreuzberg und Prenzlauer Berg Ost haben nun die Möglichkeit, sich über die Erststimme für Sebastian Blume am 24.09.2017 zu entscheiden.




Ich will mich bei euch bewerben!

Pressemitteilung am 24.Mai 2017

Sebastian Blume reicht am 23.Mai 2017 seine Bewerbung zum Bundestag für die Wähler aus Friedrichshain-Kreuzberg und Prenzlauer Berg beim Kreiswahlamt persönlich ein.

Damit will er der erste parteilose, unabhängig aufgestellte Abgeordnete des Bundestags in der Geschichte der Bundesrepublik werden. Dazu gaben ihm 250 Unterstützer aus dem Wahlkreis 83 - das ist Friedrichshain, Kreuzberg und Prenzlauer Berg Ost - ihre Unterschrift, die heute, am 23.Mai 2017 beim Kreiswahlleiter Heinrich Baasen in der Frankfurter Allee 35/37 abgegeben werden.

Prinzipiell steht nach dem Abgeordnetengesetz §2 Absatz 1 es jedem Wähler zum Bundestag frei, auch als Kandidat aufzutreten. Sebastian Blume macht von diesem Recht Gebrauch und reicht heute um 15:00 seine Bewerbung ein. Motiviert hat ihn seine Arbeit im Bildungsbereich. Er arbeitet über die gemeinnützige Organisation CidS! Computer in die Schulen! gGmbH im Interesse für 350 Berliner Schulen und Einrichtungen.

Die Chance gewählt zu werden stehen nicht schlecht. Einerseits tritt der einzige grüne Direktkandidat Christian Ströbele nicht noch einmal zur Wahl an - und nun fehlt ein prominentes Gesicht im Bezirk. Andererseits leiden die SPD, die Grünen sowie die Linkspartei in ihren aktuellen Umfragen an Verlusten. Dadurch könnten alternative Lebenskonzepte nur noch wenig bis gar nicht im 19. Bundestag vertreten werden, für was Berlin Friedrichshain, Kreuzberg und Prenzlauer Berg nun einmal berühmt ist.

Deswegen bewirbt sich Sebastian Blume mit dem Kennwort Ideengeber Mensch Natur Technik. Seine Schwerpunkte sind ein wiederzubelendes Petitionswesen, Umstrukturierung in der Bildung, ökologische Ernährung und alternative Energien. Sebastian Blume stellt sich seinen zukünftigen Job im Bundestag auf Augenhöhe unter den Kolleginnen und Kollegen vor, egal von welcher Partei sie kommen. Mit einer Mitgliedschaft beim Bundestag strebt Sebastian Blume auch die Mitgliedschaft im Petitionsausschuss an und möchte sich den Respekt im Haus erarbeiten. Seine Arbeit hätte zur Folge, dass statt 50 Unterschriften pro Petition wieder deutlich höhere Zahlen erreicht werden würden und auch die Möglichkeit zur Eingabe von Petitionen würde intuitiver und vielfältiger gestaltet werden könnten. Damit möchte Sebastian Blume absichern, dass der Bundestag nicht nur auf die Lobby von Unternehmen, Vereinen und Wissenschaft zurückgreift. Sondern in der Praxis soll die Mitmachbarkeit der Bürger und Bürgerinnen verbessert werden. Neben Eingabemöglichkeiten für Beschwerden sollen Designs zu Verbesserungsvorschlägen aus der Bevölkerung eingepflegt werden. Dadurch z.B. baut Sebastian Blume trotz Parteilosigkeit eine Basis auf. Das sind dann neben der Wählerschaft alle Menschen - auch EU- & NON-EU-Ausländer sowie Kinder.